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Die Magnetresonanztomographie in der Diagnostik und Therapiekontrolle von Patienten mit kongenitaler Hüftdysplasie und -luxation

Th. Wirth, M. Haake, R. Hahn-Rinn, E. Walthers · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1998 · Heft 03 · S. 210-214

Dokument
1005545
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Th. Wirth, M. Haake, R. Hahn-Rinn, E. Walthers
Ausgabe
Heft 03 / 1998
Jahrgang 136
Seiten
210-214
Erschienen: 1998-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Die Stellungskontrolle des geschlossen oder offen reponierten Hüftgelenks bei Patienten mit kongenitaler Hüftluxation ist durch die schwierige Beurteilung des postoperativen Röntgenbilds im Retentionsgips häufig erschwert. Wegen der negativen Auswirkungen einer verspätet erkannten Rezidivluxation ist aber ein sicheres bildgebendes Kontrollverfahren erforderlich. METHODE: In den Jahren 1993 bis 1996 wurde bei 6 Patienten mit 8 luxierten Hüften eine Magnetresonanztomographie (MRT) zur Stellungskontrolle der reponierten Hüften im Retentionsgips durchgeführt. Die MRT wurde immer unmitt…

Schlagworte

Hüftdysplasie Magnetresonanztomographie Stellungskontrolle Hip dysplasia magnetic resonance imaging postreduction position Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie