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Mikrochirurgische Epididymale Spermatozoen Aspiration (MESA) und TEstikuläre Spermatozoen Extraktion (TESE) - Eine Übersicht

I. Schroeder-Printzen, F.-M. Köhn, M. Ludwig, W. Weidner · Aktuelle Urologie · 1997 · Heft 05 · S. 251-259

Dokument
1005550
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
I. Schroeder-Printzen, F.-M. Köhn, M. Ludwig, W. Weidner
Ausgabe
Heft 05 / 1997
Jahrgang 28
Seiten
251-259
Erschienen: 1997-09-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung: MESA und offen chirurgische TESE sind die Standardentnahmetechniken bei Patienten mit nicht-rekonstruierbarer Verschlußazoospermie bzw. testikulärer Azoospermie, die nur in Verbindung mit ICSI zur Anwendung kommen sollten. Andere Entnahmetechniken (PESA, PTESE) müssen sich an diesem Standard messen lassen. Inwieweit ein erhöhtes genetisches Risiko für ICSI-Kinder besteht, wird man erst nach 3000 genetisch nachuntersuchten Kindern festlegen können. Bezüglich der Fehlbildungsrate ist diese nach gegenwärtigem Stand nicht höher als bei auf natürlichem Weg gezeugten Kindern. Bei Patienten mit Verschl…

Schlagworte

Obstructive azoospermia MESA TESE Andrological work-up Aktuelle Urologie