Quantitative Lungenperfusionsszintigraphie in der Lungenfunktionsdiagnostik
T. Möller, K. Anger, G. Brand, D. Meyer-Erkelenz · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1983 · Heft 11 · S. 495-499
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Durch eine neue Auswertungsmethode für die quantitative Lungenperfusionsszintigraphie gelingt es, bei Perfusionsstörungen aus der vermehrten Partikelfixation im noch normalen Gewebe auf eine virtuelle Gesamtperfusion zu schließen. Diese ergibt, mit der reellen Gesamtperfusion ins Verhältnis gesetzt, die prozentuale Perfusionsstörung der untersuchten Lunge. Die Validität dieses Ansatzes wurde an 40 Patienten im Vergleich mit der Lungenfunktionsdiagnostik geprüft. Hierbei zeigte sich für restriktive Lungenerkrankungen eine gute und für obstruktive eine schlechte Korrelation. Auch die Perfusionsstör…