Erfahrungen mit der Laparoskopie bei der Diagnostik nicht-palpabler Hoden
D. Fahlenkamp, R. Wack · Aktuelle Urologie · 1991 · Heft 06 · S. 363-365
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei 21 Patienten mit 26 nicht-palpablen Hoden wurde die Laparoskopie zur Lokalisationsdiagnostik eingesetzt. Es wurden 9 Bauchhoden, 4 Inguinalhoden und 13 Hodenaplasien diagnostiziert. Bei 2 Patienten konnte die Laparoskopie allein nicht die Diagnose sichern, es müte eine Laparotomie angeschlossen werden. Von den zur Verfügung stehenden Methoden zur Hodenlokalisationsdiagnostik gewährt die Laparoskopie die größte Treffsicherheit und macht die explorative Laparotomie bei der Suche nach nicht-palpablen Hoden in der Regel entbehrlich. Sie ist eine entscheidende Hilfe bei der Wahl der geeigneten Ope…