CareLit Fachartikel

Magnetische Stimulation mit Doppelspulen - Methodik und Normalbefunde

D. Claus, A. Spitzer · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete · 1991 · Heft 01 · S. 21-27

Dokument
1005814
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete
Autor:innen
D. Claus, A. Spitzer
Ausgabe
Heft 01 / 1991
Jahrgang 22
Seiten
21-27
Erschienen: 1991-01-01 00:00:00
ISSN
0012-7590

Zusammenfassung

Zusammenfassung An einer Gruppe von 45 gesunden Probanden wurde die magnetische Stimulation des motorischen Kortex und spinaler Wurzeln mit Doppelspulen erprobt. Für die Untersuchung zu Handmuskeln liegt die Doppelspule etwa 5 cm lateral des Vertex mit sagittal verlaufender Taille und nach rostral gerichtetem Griff (rostraler Fluß des Elektronenstromes, von negativ nach positiv). Um Summenpotentiale in Beinmuskeln zu evozieren, verläuft die Spulentaille quer über den Vertex, wobei der Handgriff kontralateral zum Zielmuskel ist. Doppelspulen erlauben besser als zirkuläre Rundspulen die isolierte Reizung einer Hem…

Schlagworte

Central motor conduction time Double coil Magnetic stimulation Spinal stimulation Transcranial stimulation EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie Elektromyographie und verwandte Gebiete