CareLit Fachartikel

Anmerkungen zur Analyse der P300-Komponente durch „Brain Mapping„

R. Verleger · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete · 1989 · Heft 03 · S. 133-135

Dokument
1005823
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete
Autor:innen
R. Verleger
Ausgabe
Heft 03 / 1989
Jahrgang 20
Seiten
133-135
Erschienen: 1989-01-01 00:00:00
ISSN
0012-7590

Zusammenfassung

Zusammenfassung MAURER und Kollegen berichteten jüngst, daß die Gipfelamplitude der P300-Komponente bei dementen, hebephrenen und paranoiden Patienten in jeweils spezifischen topographischen Verteilungen auftritt. Diese Resultate werden kritisch gewürdigt. Bei den hebephrenen und paranoiden Patienten ist fraglich, ob von Normalen verschiedene Topographien vorliegen. Bei den Dementen kann ein Einfluß von elektrookulographischen Artefakten nicht ausgeschlossen werden. Es werden einige Empfehlungen zum Umgang mit Artefakten vor dem Mapping der P300 gegeben.

Schlagworte

Mapping of auditory P300 EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie Elektromyographie und verwandte Gebiete