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Der Einfluß der Körpergröße, der Armlänge, des Geschlechtes und der Temperatur auf die SSEP-Latenzen

B. Mamoli, P. Dal-Bianco, W. Dorda · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete · 1985 · Heft 03 · S. 138-144

Dokument
1005838
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete
Autor:innen
B. Mamoli, P. Dal-Bianco, W. Dorda
Ausgabe
Heft 03 / 1985
Jahrgang 16
Seiten
138-144
Erschienen: 1985-01-01 00:00:00
ISSN
0012-7590

Zusammenfassung

Zusammenfassung Neben technischen Faktoren sind bei der Beurteilung der spinal und kortikal abgeleiteten evozierten Potentiale physiologische Faktoren von Bedeutung. Anhand der Untersuchung von 30 gesunden Probanden wurdedte Abhängigkeit der Latenzzeiten der Komponenten N9, N13, N20 und die Intervallzeit N13-N20 nach Stimulation des N. medianus und Ableitung vom Halswirbelkörper 7 sowie von der kontralateralen Handarea, von der Körpergröße und von der Armlänge untersucht. Mittels linearer Regressionsanalysen wurden Regressionsquotienten errechnet. Für alle absoluten Latenzzeiten fand sich eine Signifikanz am 1‰-…

Schlagworte

Somatosensoric evoked potentials Body size Arm length Sex Temperature EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie Elektromyographie und verwandte Gebiete