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Beziehung zwischen Prostaglandin-E2-Gehalt der Seminalflüssigkeit und Ejakulatparametern

U. Maier, H. Sinzinger · Aktuelle Urologie · 1985 · Heft 04 · S. 193-194

Dokument
1005952
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
U. Maier, H. Sinzinger
Ausgabe
Heft 04 / 1985
Jahrgang 16
Seiten
193-194
Erschienen: 1985-07-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 145 Patienten in steriler Ehe wurden die PGE2-Spiegel des Seminalplasmas bestimmt. Die Werte zeigen eine Streubreite von < 1 pg/ml bis 1600 pg/ml PGE2. Es fand sich keine signifikante Relation zu einer bestimmten Veränderung der Spermaparameter (Dichte, Motilität und Normalformen), ebensowenig zu den klinischen Befunden (Varikozele, Hypogonadismus, Adnexinfektion) oder zu den Serumhormonwerten (LH, FSH, E2, Testosteron, HPRL). Eine direkte Beziehung zwischen PGE2-Gehalt der Seminalflüssigkeit und der biologischen Ejakulatqualität ist daher auszuschließen.

Schlagworte

Prostaglandin in ejaculate Male infertility Aktuelle Urologie