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Ultraschallgesteuerte Feinnadelpunktion: Grenzen der Methode im Abdomen und Retroperitonealraum

W. Holtkamp, A. Theilmeier, M. Droese, R. Ebert, H. E. Reis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1990 · Heft 21 · S. 809-812

Dokument
1006007
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W. Holtkamp, A. Theilmeier, M. Droese, R. Ebert, H. E. Reis
Ausgabe
Heft 21 / 1990
Jahrgang 115
Seiten
809-812
Erschienen: 1990-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 558 Patienten (306 Männer, 252 Frauen) wurde die Sensitivität und Spezifität der sonographisch geleiteten Feinnadelpunktion zur Klärung der Dignität sonographisch auffälliger Strukturen im Abdomen und Retroperitonealraum ermittelt. Die Studie wurde an zwei verschiedenen Zentren durchgeführt, um auch den Einfluß unterschiedlicher Punktionstechniken und Patientengruppen sowie der Befundung durch verschiedene Zytopathologen auf die Validität des Verfahrens zu ermitteln. Die Sensitivität der Feinnadelpunktion betrug 88 bzw. 80 % bei einer Spezifität von 100 bzw. 99 %. Die Validität der Untersuchu…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift