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Meckelsches Divertikel und untere Gastrointestinalblutung: Probleme der präoperativen Diagnose

M. Plauth, H. Jenss, K. E. Grund, E. Kaiserling, M. Skalej, M. Starlinger · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1990 · Heft 30 · S. 1145-1148

Dokument
1006012
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
M. Plauth, H. Jenss, K. E. Grund, E. Kaiserling, M. Skalej, M. Starlinger
Ausgabe
Heft 30 / 1990
Jahrgang 115
Seiten
1145-1148
Erschienen: 1990-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei einem 28jährigen Mann traten aus voller Gesundheit Blutstühle auf, und die Hämoglobinkonzentration fiel auf zunächst 10,1 g/dl ab. Weder Gastroduodenoskopie noch Koloskopie ergaben eine Blutungsquelle. Im blutungsfreien Intervall konnte trotz gezielter Suche mittels Enteroklyse nach Sellink keine Blutungsquelle, insbesondere kein Meckelsches Divertikel, diagnostiziert werden. Eine massive Rezidivblutung machte eine notfallmäßige Laparotomie erforderlich, bei der 60 cm oral der Bauhinschen Klappe ein 5 × 3 × 2 cm großes Meckelsches Divertikel mit ulzerierter heterotoper Magenschleimhaut gefund…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift