CareLit Fachartikel

Abhängigkeit der linksventrikulären Wanddicken vom Grad der mikrovaskulären Spätkomplikationen bei Diabetes mellitus Typ I

A. Schmidt, G. Großmann, H. Hauner, R. Emmert, M. Stauch, V. Hombach · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1990 · Heft 38 · S. 1426-1431

Dokument
1006016
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
A. Schmidt, G. Großmann, H. Hauner, R. Emmert, M. Stauch, V. Hombach
Ausgabe
Heft 38 / 1990
Jahrgang 115
Seiten
1426-1431
Erschienen: 1990-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zur Klärung der Frage, ob ein Zusammenhang zwischen der echokardiographisch gemessenen Wanddicke und dem Ausmaß diabetischer mikrovaskulärer Veränderungen besteht, wurden 111 normotone Diabetiker (63 Männer, 48 Frauen, mittleres Alter 26 ± 9 Jahre, Diabetesdauer 13,5 ± 6,2 Jahre) und 91 vergleichbare Kontrollpersonen untersucht. Das interventrikuläre Septum war bei den Diabetikern mit systolisch 13,3 ± 2,3 mm und diastolisch 9,2 ± 2,2 mm signifikant (P < 0,05) dicker als bei den Kontrollen (systolisch 12,5 ± 2,1 mm, diastolisch 8,9 ± 1,7 mm); das Gleiche galt für die linksventrikuläre Hinterwand…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift