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Chronische Aluminium-Intoxikation bei kontinuierlicher ambulanter Peritonealdialyse: Therapie mit Deferoxamin

J. Passlick, M. Wilhelm, Th. Busch, B. Grabensee, F. K. Ohnesorge · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1989 · Heft 07 · S. 253-257

Dokument
1006079
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
J. Passlick, M. Wilhelm, Th. Busch, B. Grabensee, F. K. Ohnesorge
Ausgabe
Heft 07 / 1989
Jahrgang 114
Seiten
253-257
Erschienen: 1989-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei einer 59jährigen Patientin kam es nach sechsjähriger Heimhämodialyse und zweijähriger kontinuierlicher ambulanter Peritonealdialyse zu aluminiuminduzierter Osteopathie, Myopathie und normochromer Anämie. Die Behandlung erfolgte zunächst durch intravenöse, dann intraperitoneale Gabe von 1 g Deferoxamin jeden zweiten Tag. Vor Therapiebeginn wurden pro Tag 15,8 µg Aluminium bei einer peritonealen Clearance von 0,3 ml/min eliminiert, nach intravenöser Behandlung mit Deferoxamin waren es im Mittel 774,3 ± 102,3 µg/d Aluminium, nach intraperitonealer Verabreichung 646,7 ± 89,6 µg/d Aluminium. Die p…

Schlagworte

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