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Streßblutungen und postoperative Pneumonien bei Intensivpatienten unter Ranitidin oder Pirenzepin

M. Tryba, F. Zevounou, G. Wruck · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1988 · Heft 23 · S. 930-936

Dokument
1006124
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
M. Tryba, F. Zevounou, G. Wruck
Ausgabe
Heft 23 / 1988
Jahrgang 113
Seiten
930-936
Erschienen: 1988-06-10 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 400 operative Intensivpatienten, bei denen primär keine Langzeitbeatmung erwartet wurde, erhielten zur Streßblutungsprophylaxe randomisiert entweder 50 mg Pirenzepin oder 200 mg Ranitidin täglich intravenös über im Mittel 3,9 Tage. Als Kriterium der Streßblutung galt eine makroskopisch sichtbare Blutung. Daneben wurde besonders auf das Auftreten postoperativer Pneumonien geachtet. Patienten unter Pirenzepin wiesen signifikant häufiger pH-Werte < 4 auf. In der Ranitidingruppe traten sechs Blutungsepisoden auf, in der Pirenzepingruppe drei. Beatmungspatienten wiesen ein signifikant höheres Pneumoni…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift