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Das vorverlegte Frühstück - eine unbekannte Fallgrube bei der Behandlung des Typ-I-Diabetes mellitus

R. Renner, K. Piwernetz, K. D. Hepp · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1988 · Heft 34 · S. 1322-1325

Dokument
1006131
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
R. Renner, K. Piwernetz, K. D. Hepp
Ausgabe
Heft 34 / 1988
Jahrgang 113
Seiten
1322-1325
Erschienen: 1988-08-26 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 15 Typ-I-Diabetikern betrug der mittlere postprandiale Anstieg der Blutglucose 90 min nach dem in Krankenhäusern üblicherweise gegen 8 Uhr verabreichten Frühstück 62,2 ± 34,3 mg/dl, 90 min nach einem um 1 1/2 Stunden vorverlegten Frühstück nur 2,6 ± 18,6 mg/dl (P < 0,001). Sieben Patienten erlitten nach dem frühen Frühstück eine Hypoglykämie, keiner nach dem späten. Zur Vermeidung einer Unterzukkerung muß nach frühem Frühstück entweder eine zusätzliche Zwischenmahlzeit gegen 8.30 Uhr eingelegt oder die Insulinkomposition der Morgenspritze geändert werden. Der eindeutige Nachweis des Zusammenh…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift