CareLit Fachartikel

Nachuntersuchung von Spendern und Empfängern HIV-Antikörper-positiver Blutkonserven

P. Kühnl, G. Holzberger, S. Seidl · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1987 · Heft 01 · S. 4-7

Dokument
1006144
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
P. Kühnl, G. Holzberger, S. Seidl
Ausgabe
Heft 01 / 1987
Jahrgang 112
Seiten
4-7
Erschienen: 1987-01-02 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zur Klärung der Frage, wie viele Patienten (ohne Hämophile) vor März 1985 durch Blutkonserven infiziert wurden, die noch nicht auf HIV-(früher LAV/HTLV-III-)Antikörper getestet waren, wurden retrospektiv 24 seropositive Spender untersucht, die beim Screening von 200 000 Blutkonserven aufgefallen waren. Siebzehn waren homo- oder bisexuell, fünf verweigerten Angaben bezüglich spezifischer Risikofaktoren, in je einem Fall lag eine Bluttransfusion und ein intravenöser Drogenabusus vor. Zehn seropositive Mehrfachspender (im Mittel 17,6 Spenden) und die 42 von ihnen in den Jahren 1982-1985 gespendeten,…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift