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Zwei Todesfälle nach Zelltherapie

M. de Ridder, D. Dienemann, W. Dißmann, H.-H. Goebel, K. H. Merkel, M. Meuth, H. Stein · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1987 · Heft 25 · S. 1006-1009

Dokument
1006163
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
M. de Ridder, D. Dienemann, W. Dißmann, H.-H. Goebel, K. H. Merkel, M. Meuth, H. Stein
Ausgabe
Heft 25 / 1987
Jahrgang 112
Seiten
1006-1009
Erschienen: 1987-06-19 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Zelltherapie ist ein paramedizinisches Heilverfahren, dessen behauptete therapeutische Erfolge der gebräuchlichen klinischen Prüfung (randomisierte Doppelblindstudie) bis heute nicht standhalten. Darüber hinaus bedeutet die qualitativ wie quantitativ nicht standardisierte parenterale Applikation heterologen Antigens eine erhebliche Gefährdung für den Empfänger, die tödliche Immunreaktionen zur Folge haben kann. In zwei Fällen lassen Anamnese, klinischer Befund und Sektionsergebnis den Schluß eines kausalen Zusammenhanges zwischen Zelltherapie und Tod zu: Eine 75jährige Frau starb 30 Tage nach…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift