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Sonderstellung der seronegativen chronischen Polyarthritis? - Klinisches, biochemisches und immungenetisches Profil der frühen seronegativen und seropositiven chronischen Polyarth…

H.-H. Raspe, A. Vorbeck, M. Robin-Winn · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1986 · Heft 39 · S. 1474-1478

Dokument
1006208
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H.-H. Raspe, A. Vorbeck, M. Robin-Winn
Ausgabe
Heft 39 / 1986
Jahrgang 111
Seiten
1474-1478
Erschienen: 1986-09-26 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Im Rahmen einer Früherkennungssprechstunde wurden 100 Kranke im mittleren Alter von 51 Jahren, darunter 82 Frauen, mit dem dringenden Verdacht auf eine rezent aufgetretene chronische Polyarthritis identifiziert. Die Anamnesedauer betrug 2-12 Monate. Bei 77 Patienten lagen fünf und mehr diagnostische ARA-Kriterien vor. Bei 51 ließ sich im Latex-Fixationstest ein IgM-Rheumafaktor im Serum nachweisen. 21 erreichten im Waaler-Rose-Test ≥ 32 IE/ml. Nach Adjustierung des α-Fehlers fand sich unter den im Latex-Fixationstest Seropositiven eine signifikant höhere Prävalenz des HLA-DR4 (64 vs 29 %). Weiter…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift