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Zur Epidemiologie der Digitalismedikation: Ergebnisse der Münchner Blutdruckstudie

W. Koenig, U. Keil, J. Stieber, A. Döring, S. J. Pöppl, W. Mraz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1984 · Heft 11 · S. 412-418

Dokument
1006262
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W. Koenig, U. Keil, J. Stieber, A. Döring, S. J. Pöppl, W. Mraz
Ausgabe
Heft 11 / 1984
Jahrgang 109
Seiten
412-418
Erschienen: 1984-03-16 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anläßlich der Münchner Blutdruckstudie (MBS II) wurde an Münchner Bürgern im Alter von 30 bis 69 Jahren die Arzneimittelanamnese hinsichtlich der Digitaliseinnahme untersucht. 127 von 1827 Probanden (7 %), zwei Drittel von ihnen älter als 60 Jahre, nahmen chemisch definierte Glykoside zur Therapie einer chronischen, klinisch kompensierten Herzinsuffizienz ein. Die nach der Gleichung von Cockcroft und Gault berechnete Kreatinin-Clearance ergab bei mehr als 50 % einen Wert unter 80 ml/min und somit eine beginnende Nierenfunktionseinschränkung. Bei 44 % entsprach die verordnete Tagesdosis der errech…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift