CareLit Fachartikel

Häufigkeit und klinische Bedeutung ventrikulärer Herzrhythmusstörungen bei dilativer Kardiomyopathie

T. Meinertz, W. Kasper, T. Hofmann, N. Treese, H. Bechtold, T. Pop · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1983 · Heft 12 · S. 443-448

Dokument
1006299
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
T. Meinertz, W. Kasper, T. Hofmann, N. Treese, H. Bechtold, T. Pop
Ausgabe
Heft 12 / 1983
Jahrgang 108
Seiten
443-448
Erschienen: 1983-03-25 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 75 Patienten wurde aufgrund klinischer, elektrokardiographischer, echokardiographischer und angio-graphisch-hämodynamischer Befunde die Diagnose einer dilativen (kongestiven) Kardiomyopathie gestellt. Bei allen Patienten wurde unter ambulanten Bedingungen eine Langzeit-EKG-Registrierung über 24 Stunden durchgeführt. Nahezu alle Patienten (93 %) zeigten ventrikuläre Extrasystolen (VES), 35 % mit ungewöhnlicher Häufigkeit von mehr als 1000/24 h. Bei 15 % fanden sich ventrikuläre Paare, bei 44 % ventrikuläre Tachykardien. Im allgemeinen hatten Patienten mit häufigen VES (> 30/h) auch ventrikulär…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift