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Das Syndrom der posttransfusionellen Purpura*

E. Küenzlen, J. Bauer, B. Behringhoff, J. Ettinger, C. Mueller-Eckhardt · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1983 · Heft 17 · S. 651-654

Dokument
1006303
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
E. Küenzlen, J. Bauer, B. Behringhoff, J. Ettinger, C. Mueller-Eckhardt
Ausgabe
Heft 17 / 1983
Jahrgang 108
Seiten
651-654
Erschienen: 1983-04-29 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei zwei Frauen im Alter von 67 und 77 Jahren, die früher Schwangerschaften durchgemacht hatten, trat sechs bzw. zwölf Tage nach Bluttransfusionen eine thrombozytopenische Purpura auf. Die thromobozytopenische Phase dauerte 16 bzw. mehr als 50 Tage. Die Abgrenzung gegen andere Ursachen thrombozytopenischer Blutungen erfolgte durch die immunhämatologische Diagnostik. Beide Patientinnen waren für das plättchenspezifische Antigen PlA1 (Zwa) negativ. Die für die Purpura ausschlaggebenden thrombozytenspezifischen Antikörper (Anti-PlA1) konnten nachgewiesen und immunologisch charakterisiert werden.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift