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Anthroposophische Pharmazie in der Krise?

Eggert, M. · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2007 · Heft 11 · S. 26 bis 29

Dokument
100632
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Eggert, M.
Ausgabe
Heft 11 / 2007
Jahrgang 32
Seiten
26 bis 29
Erschienen: 2007-11-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Die Produktion von anthroposophischen Arzneimitteln scheint in der Krise. Gründe sind die gestiegenen Produktionskosten und die geringe Nachfrage der Breite des Arzneimittelsortiments. Hersteller wie Weleda setzen nun auf On-demand-Apotheken und die Konzentration auf einige Erfolg versprechende Medikamente

Schlagworte

ARZNEIMITTEL MEDIZIN FORSCHUNG KRANKHEIT INTERNATIONAL ANTHROPOSOPHISCHE METHODE PHARMAZIE ZEIT JAHRESBERICHTE ANTHROPOSOPHIE ÄRZTE INVESTITIONEN MINERALIEN PRAXIS KOSMETIKA WERBUNG