CareLit Fachartikel

Vergleich von intravenösem TRH-Test und T4-Schilddrüsensuppressionstest zur Diagnostik der Grenzhyperthyreose

J. Müller-Brand, J. J. Staub, E. A. Schneider, R. Fridrich · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1983 · Heft 44 · S. 1668-1671

Dokument
1006322
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
J. Müller-Brand, J. J. Staub, E. A. Schneider, R. Fridrich
Ausgabe
Heft 44 / 1983
Jahrgang 108
Seiten
1668-1671
Erschienen: 1983-11-04 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung In einer prospektiven Untersuchung wurde bei 60 Patienten mit T3- und (oder) T4-Werten innerhalb ± 10 % der oberen Norm die Supprimierbarkeit der Schilddrüsenspeicherwerte vor und nach oraler Gabe von 3 mg L-Thyroxin geprüft und mit dem Resultat des intravenösen TRH-Tests verglichen. Bei 46 Patienten (77 %) stimmten die Resultate beider Untersuchungsverfahren überein: Im Sinne der Hyperthyreose ließ sich bei 31 Patienten (52 %) weder die Radiojodaufnahme supprimieren noch das TSH im TRH-Test stimulieren. Eine physiologische Suppression der Speicherwerte bei normaler TSH-Stimulation nach TRH als Z…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift