Zur Rehabilitation der homonymen Hemianopsie
Alfred Huber · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2000 · Heft 02(216) · S. 90-95
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND Die homonyme Hemianopsie, meistens verursacht durch zerebrale arterielle Infarkte, bedeutet für den Patienten eine schwere Behinderung im Alltags- und Berufsleben, wobei neben Anstoßen an Personen und Gegenstände die Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben im Vordergrund stehen. Interessanterweise wird sie zu Beginn vom Patienten oft nicht voll erkannt (Anosognosie) oder gar vollkommen verneint (Hemi-Neglekt). Heutzutage stehen zur Rehabilitation der homonymen Hemianopsie erfolgreiche Methoden zur Verfügung. METHODEN 1. Intensivierung der Aufmerksamkeit des Patienten für das blinde H…