CareLit Fachartikel

Das Knochenwachstum nach Fingerreplantationen im Kindesalter

Kirsten Beyermann, P. Hahn, Yvonne Mutsch, U. Lanz · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2000 · Heft 02 · S. 88-92

Dokument
1006417
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
Kirsten Beyermann, P. Hahn, Yvonne Mutsch, U. Lanz
Ausgabe
Heft 02 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
88-92
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach Replantationen im Kindesalter können potenzielle Wachstumsstörungen der betroffenen Epiphysen Funktion und Ästhetik der Hand beeinflussen. Im Rahmen einer retrospektiven Studie werden Langzeitergebnisse nach Replantationen an der oberen Extremität im Kindesalter in Hinsicht auf mögliche Wachstumsfaktoren analysiert. Nach einem mittleren Zeitraum von zehn Jahren wurden 22 Patienten mit 29 replantierten Teilen klinisch und radiologisch nachuntersucht. Es zeigte sich ein durchschnittliches Knochenwachstum von 93 % zur unverletzten Gegenseite, bei Beteiligung der Epiphysenfuge lediglich von 86 %…

Schlagworte

Kindliche Verletzungen Mikrochirurgie Replantationen Knochenwachstum Epiphysen Infantile injuries microsurgery replantation bone growth epiphysis Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie