CareLit Fachartikel

Die Bedeutung des endogenen Cannabinoidsystems bei verschiedenen neuro-psychiatrischen Erkrankungen

U Schneider, K R Müller-Vahl, M Stuhrmann, D Gadzicki, D Heller, J Seifert, H M Emrich · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2000 · Heft 10 · S. 433-438

Dokument
1006466
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
U Schneider, K R Müller-Vahl, M Stuhrmann, D Gadzicki, D Heller, J Seifert, H M Emrich
Ausgabe
Heft 10 / 2000
Jahrgang 68
Seiten
433-438
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Das körpereigene Cannabinoidsystem wurde erstmals im Jahr 1988 beschrieben. Es gibt zwei spezifische Rezeptoren, den CB2-Rezeptor, der im lymphatischen Gewebe (Milz, Lymphknoten) exprimiert wird und den CB1-Rezeptor, der überwiegend im Zentralnervensystem vorkommt und ein distinktes Verteilungsmuster aufweist mit einer sehr hohen Dichte im Zerebellum, den Basalganglien und im Hippocampus. 1992 wurden erstmals körpereigene Liganden, Anandamid und 2-Arachidonylglykerol (Arachidonsäureabkömmlinge) entdeckt, deren physiologische Bedeutung noch unklar ist. Implikationen dieser neueren Erkenntnisse fü…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie