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Die Argon-Plasma-Koagulation in der Bronchologie: Eine neue Methode - alternativ oder komplementär?

G Reichle, L Freitag, H J Kullmann, R Prenzel, H N Macha, G Farin · Pneumologie · 2000 · Heft 11 · S. 508-516

Dokument
1006483
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
G Reichle, L Freitag, H J Kullmann, R Prenzel, H N Macha, G Farin
Ausgabe
Heft 11 / 2000
Jahrgang 54
Seiten
508-516
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Die Argonplasmakoagulation (APC) ist ein Verfahren der monopolaren HF-Chirurgie, bei der hochfrequenter elektrischer Strom (HF-Strom) durch ionisiertes und damit leitfähiges Argon (Argonplasma) kontaktfrei auf das Gewebe appliziert wird. Die biologische Wirkung ist charakterisiert durch eine Gewebedevitalisierung und Blutstillung. Obwohl die APC bereits seit 1991 in der Endoskopie des Gastrointestinaltrakts mit hoher Akzeptanz eingesetzt wird, liegen bisher nur wenige Erfahrungsberichte aus der Bronchoskopie vor. Von Juni 1994 bis Juni 1998 wurden prospektiv 364 Patienten (80 Frauen, 284 Männer)…

Schlagworte

Pneumologie