CareLit Fachartikel

Stellenwert der postoperativen Positionierung in der Chirurgie des idiopathischen Makulaforamens - Kontrollierte konsekutive Studie

Peter Szurman, Filippo M. Di Tizio, Bart Lafaut, Sabine Aisenbrey, Salvatore Grisanti, Sigrid Roters, Karl U. Bartz-Schmidt · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2000 · Heft 06(217) · S. 351-355

Dokument
1006524
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Peter Szurman, Filippo M. Di Tizio, Bart Lafaut, Sabine Aisenbrey, Salvatore Grisanti, Sigrid Roters, Karl U. Bartz-Schmidt
Ausgabe
Heft 06(217) / 2000
Jahrgang 217
Seiten
351-355
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Die postoperative Positionierung mit dem Gesicht nach unten nimmt in der Chirurgie des Makulaforamens mit kurzwirkender Tamponade eine zentrale Stellung ein. Ungeklärt ist, ob auch bei der Verwendung eines langwirkenden Gases eine postoperative Positionierung notwendig ist. PATIENTEN UND METHODEN Als Gesamtgruppe wurden 50 Augen mit einem Nachbeobachtungszeitraum von 6 - 12 Monaten nach Chirurgie eines primären idiopathischen Makulaforamens konsekutiv ausgewertet. Eine Kohorte mit 25 Augen wurde mit C3F8-Gas (16 %) ohne postoperative Positionierung behandelt. Als Kontrolle diente eine…

Schlagworte

Makulaforamen Thrombozytenkonzentrat Positionierung Gastamponade kumulative Tamponadedauer Macular hole platelet concentrate postoperative positioning gas tamponade cumulative tamponade duration Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde