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Nicht-zerebrovaskuläre Komplikationen der chirotherapeutischen HWS-Manipulation

C. N. Kraft, R. Conrad, M. Vahlensieck, L. Perlick, O. Schmitt, O. Diedrich · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2001 · Heft 01 · S. 8-11

Dokument
1006572
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
C. N. Kraft, R. Conrad, M. Vahlensieck, L. Perlick, O. Schmitt, O. Diedrich
Ausgabe
Heft 01 / 2001
Jahrgang 139
Seiten
8-11
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung. STUDIENZIEL:Die Chirotherapie wird verbreitet und mit großem Erfolg in der Behandlung reversibler Funktionsstörungen der Halswirbelsäule (HWS) eingesetzt. In seltenen Fällen jedoch gibt es Komplikationen, die in erster Linie die hirnversorgenden Arterien betreffen. Weniger bekannt sind die nicht-zerebrovaskulären Komplikationen der HWS-Manipulation. Anhand des vorliegenden Beispiels und einer Literaturübersicht soll auf diese hingewiesen werden. ERGEBNISSE: Ein 43jähriger Patient erlitt einen linksseitigen Hörsturz mit einem Tinnitus aurium. Eine stationäre Behandlung führte zu einer deutlichen…

Schlagworte

Chirotherapie HWS-Manipulation Spinalnervenläsion Cervikobrachialgie Chirotherapy nerve root lesion cervicobrachialgia Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie