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In-vitro-Kapselsackmodell zur Testung des Einflusses des Linsendesigns auf die Entstehung einer posterioren Kapselfibrose - eine In-vitro-Studie

Ria Beck, Barbara zur Linden, Joachim Stave, Carsten Werner, Mirko Nitschke, Rudolf Guthoff · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2001 · Heft 02 · S. 111-115

Dokument
1006581
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Ria Beck, Barbara zur Linden, Joachim Stave, Carsten Werner, Mirko Nitschke, Rudolf Guthoff
Ausgabe
Heft 02 / 2001
Jahrgang 218
Seiten
111-115
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Ein Nachstar im Anschluss an eine Kataraktoperation ist die häufigste Komplikation moderner Kataraktchirurgie. Unterschiedliches Design der Intraokularlinsen scheinen einen Barriereeffekt auf die Proliferation und Migration von Linsenepithelzellen auszuüben und führen somit zur Reduktion das Nachstares. METHODEN In einem Zellkulturmodell unter Weiterentwicklung eines 3D-Kapselsackmodelles untersuchten wir 6 verschiedene Intraokularlinsen mit unterschiedlichem Design und Material hinsichtlich ihrer Wirkung auf das Wachstumsverhalten von humanen Linsenepithelzellen (hLEZ). Die Prolifera…

Schlagworte

In-vitro-Kapselsackmodell IOL humane Linsenepithelzellen Nachstar in-vitro capsular bag model human lens epithelial cell posterior capsule opacification Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde