MRT der Kleinhirnbrückenwinkelregion bei Patienten mit Dysostosis cleido-cranialis
A. Scherer, V. Engelbrecht, J. Nawatny, M. Messing-Jünger, G. Reifenberger, U. Mödder · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2001 · Heft 04 · S. 315-318
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung. ZIEL: Die Dysostosis cleido-cranialis (DCC) ist eine autosomal-dominant erbliche Knochenerkrankung, bei der aufgrund von Mittelohrmissbildungen gehäuft Hörstörungen beobachtet werden. Wir überprüften bei 7 von diesem Syndrom betroffenen Verwandten 1. und 2. Grades, ob sich kernspintomographisch Auffälligkeiten der Kleinhirnbrücken-winkelregion nachweisen lassen. MATERIAL UND METHODEN: MRT-Untersuchungen des Schädels bei 7 Patienten mit DCC (4 Frauen, 3 Männer im Alter zwischen 8 und 46 Jahren). Bei zwei Patienten lagen klinisch Hörstörungen vor. Die Bildgebung umfasste multiplanare Spin-Echo-Seq…