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Mukoepidermoid-Karzinom der Speicheldrüsen nach hochdosierter Radioiodtherapie

M. Henze, J P Hittel · Pädiatrische Praxis · 2001 · Heft 05 · S. 253-256

Dokument
1006623
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
M. Henze, J P Hittel
Ausgabe
Heft 05 / 2001
Jahrgang 80
Seiten
253-256
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die hochdosierte Radioiodtherapie nach totaler Thyreoidektomie ist die Standardtherapie der differenzierten Schilddrüsenkarzinome. Sie trägt entscheidend zu der günstigen Prognose dieser Karzinome bei. Auf Grund einer aktiven Iodanreicherung kommt es jedoch zu hohen Herddosen im Bereich der Speicheldrüsen. PATIENTEN/ERGEBNISSE: Fallpräsentation zweier Patienten, die auf Grund eines metastasierten, differenzierten Schilddrüsenkarzinoms mehrfach hochdosiert radioiodtherapiert wurden. Nach mehrjähriger Latenz entstand ein Mukoepidermoid-Karzinom der Glandula submandibularis bzw. parotis…

Schlagworte

Speicheldrüsen - Radioiodtherapie - Mukoepidermoidkarzinom - Zweitkarzinom Salivary glands - Radioiodine therapy - Mucoepidermoid carcinoma - Secondary ma… Pädiatrische Praxis