Mukoepidermoid-Karzinom der Speicheldrüsen nach hochdosierter Radioiodtherapie
M. Henze, J P Hittel · Pädiatrische Praxis · 2001 · Heft 05 · S. 253-256
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Die hochdosierte Radioiodtherapie nach totaler Thyreoidektomie ist die Standardtherapie der differenzierten Schilddrüsenkarzinome. Sie trägt entscheidend zu der günstigen Prognose dieser Karzinome bei. Auf Grund einer aktiven Iodanreicherung kommt es jedoch zu hohen Herddosen im Bereich der Speicheldrüsen. PATIENTEN/ERGEBNISSE: Fallpräsentation zweier Patienten, die auf Grund eines metastasierten, differenzierten Schilddrüsenkarzinoms mehrfach hochdosiert radioiodtherapiert wurden. Nach mehrjähriger Latenz entstand ein Mukoepidermoid-Karzinom der Glandula submandibularis bzw. parotis…