CareLit Fachartikel

Paroxysmale Phänomene bei multipler Sklerose

J. Kesselring · Aktuelle Neurologie · 2001 · Heft 05 · S. 214-218

Dokument
1006634
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
J. Kesselring
Ausgabe
Heft 05 / 2001
Jahrgang 28
Seiten
214-218
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Paroxysmale Phänomene sind nicht so seltene und recht typische klinische Manifestationen der multiplen Sklerose. Diese Sekunden oder wenige Minuten dauernden Ausfalls- oder Reizerscheinungen von Seiten verschiedener Bereiche im ZNS lassen sich am ehesten durch ephaptische Impulsübertragung infolge myelino-axonaler Dissoziation innerhalb der MS-Plaque erklären. Sie sollten deshalb erkannt werden, weil sie auch bereits als Initialsymptome der Krankheit vorkommen können, für die Betroffenen sehr unangenehm sind und oft auf eine Behandlung mit Antiepileptika gut ansprechen.

Schlagworte

Aktuelle Neurologie