Behandlung des posthämorrhagischen Hydrozephalus mittels intraventrikulärer Applikation von rekombinantem Plasminogenaktivator (rt-PA) und Dexamethason - Präventionsmöglichkeit ei…
T. Erler, H. G. Kläber · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2001 · Heft 01 · S. 27-32
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND Trotz großer Fortschritte bei der Betreuung sehr unreifer Frühgeborener und dem Bestreben, durch optimale Versorgung bei kontinuierlichem Monitoring eine gute Überlebensqualität zu sichern, lassen sich Hirnblutungen und ihre möglichen Folgen für den Patienten nicht in jedem Fall vermeiden. Ein progressiver posthämorrhagischer Hydrozephalus verschlechtert unbehandelt die Langzeitprognose dieser Patienten. Verschiedene in der Literatur angeführte Behandlungsstrategien können jedoch oft eine dauerhafte, künstliche Liquorableitung mit ihren Komplikationsmöglichkeiten nicht verhindern. PAT…