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Behandlung des posthämorrhagischen Hydrozephalus mittels intraventrikulärer Applikation von rekombinantem Plasminogenaktivator (rt-PA) und Dexamethason - Präventionsmöglichkeit ei…

T. Erler, H. G. Kläber · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2001 · Heft 01 · S. 27-32

Dokument
1006640
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
T. Erler, H. G. Kläber
Ausgabe
Heft 01 / 2001
Jahrgang 205
Seiten
27-32
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Trotz großer Fortschritte bei der Betreuung sehr unreifer Frühgeborener und dem Bestreben, durch optimale Versorgung bei kontinuierlichem Monitoring eine gute Überlebensqualität zu sichern, lassen sich Hirnblutungen und ihre möglichen Folgen für den Patienten nicht in jedem Fall vermeiden. Ein progressiver posthämorrhagischer Hydrozephalus verschlechtert unbehandelt die Langzeitprognose dieser Patienten. Verschiedene in der Literatur angeführte Behandlungsstrategien können jedoch oft eine dauerhafte, künstliche Liquorableitung mit ihren Komplikationsmöglichkeiten nicht verhindern. PAT…

Schlagworte

Frühgeborene intrazerebrale Hämorrhagien posthämorrhagischer Hydrozephalus rekombinanter Gewebsplasminogenaktivator Dexamethason Premature neonates intracerebral haemorrhage posthemorrhagic hydrocephalus recombinant human tissue plasminogen activator therapy dexamethasone Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie