CareLit Fachartikel

HPV-Infektion und Zervixkarzinom - Epidemiologie, Nachweis und Immunologie

A. Schneider, M. Dürst, A. M. Kaufmann · Zentralblatt für Gynäkologie · 2001 · Heft 04 · S. 179-185

Dokument
1006648
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
A. Schneider, M. Dürst, A. M. Kaufmann
Ausgabe
Heft 04 / 2001
Jahrgang 123
Seiten
179-185
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bestimmte molekulargenetisch definierte Typen von humanen Papillomviren (HPV) verursachen in Interaktion mit anderen Kofaktoren das Zervixkarzinom. Alle bisher identifizierten Risikofaktoren für Neoplasien der CERVIX UTERI verlieren im Vergleich mit HPV an Bedeutung. Neben HPV ist eine bisher noch nicht klassifizierte genetische Prädisposition wichtig. Der Nachweis von HPV im Abstrich erfolgt durch Identifizierung der Virus-DNA, wobei auf PCR basierende Verfahren die höchste Spezifität besitzen. Im Moment laufen erste Impfstudien mit therapeutischen Impfstoffen und Studien zur prophylaktischen Va…

Schlagworte

Zervixkarzinom Epidemiologie HPV-Nachweis Immuntherapie Cervical cancer epidemiology HPV detection immuno therapy Zentralblatt für Gynäkologie