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Ballonzellnävi der Konjunktiva - Licht- und elektronenmikroskopische Befunde bei 2 Patienten

Maike Budde, Ursula Schlötzer-Schrehardt, Carmen Hofmann-Rummelt, Leonard M. Holbach · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2001 · Heft 04 · S. 269-272

Dokument
1006654
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Maike Budde, Ursula Schlötzer-Schrehardt, Carmen Hofmann-Rummelt, Leonard M. Holbach
Ausgabe
Heft 04 / 2001
Jahrgang 218
Seiten
269-272
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung FALLBERICHTE Zwei 19 Jahre alte Patienten stellten sich mit nasalen Bindehauttumoren vor. Die histologische Untersuchung ergab subepitheliale Tumoren mit großen polyhedralen Zellen und kleinem, basophilem, hyperchromatischem, zentral lokalisiertem Kern, umgeben von einem eosinophilen Zytoplasmasaum mit Mikrovesikeln. Elektronenmikroskopisch konnten Prämelanosomen in einigen Ballonzellen nachgewiesen werden. SCHLUSSFOLGERUNG Der Ballonzellnävus ist eine seltene Variante des Bindehautnävus. Die charakteristischen intrazellulären Mikrovesikel sind am ehesten degenerative Reste von Prämelanosomen.

Schlagworte

Konjunktiva Nävus Ballonzellen conjunctiva nevus balloon cells Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde