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Die Entwicklung der Perforansvenenchirurgie vom offenen Verfahren nach Linton und Cockett zur endoskopischen Dissektion

W. Lang · Zentralblatt für Chirurgie · 2001 · Heft 07 · S. 495-500

Dokument
1006714
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
W. Lang
Ausgabe
Heft 07 / 2001
Jahrgang 126
Seiten
495-500
Erschienen: 2001-07-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Unterbrechung insuffizienter Perforansvenen (PV) wird bei fortgeschrittener chronisch venöser Insuffizienz als wichtiges Therapieprinzip angesehen. Die vorliegende Arbeit soll einen Überblick über die operative Behandlung der PV geben. Die direkte Freilegung der PV über langstreckige Inzisionen (Linton'sche Operation) ist mit einer hohen Rate an Wundkomplikationen (bis über 50 %) verbunden. Ein Nachteil auch des epifaszialen Zugangs nach Cockett oder der subfaszialen Ligatur nach May ist die Inzision an oder in der Nähe der trophischen Läsionen. Die direkte Unterbrechung der PV mittels Häkche…

Schlagworte

Chronic venous insufficiency Linton's operation perforator vein incompetence varicose veins subfascial endoscopic perforator vein surgery (SEPS) Perforansveneninsuffizienz chronisch venöse Insuffizienz chirurgische Therapie Linton'sche Operation endoskopische Perforansvenendissektion (ESDP) Zentralblatt für Chirurgie