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Endokrinologische Aspekte des habituellen Abortes

A. Römmler, E. Kreuzer · Zentralblatt für Gynäkologie · 2001 · Heft 06 · S. 344-352

Dokument
1006715
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
A. Römmler, E. Kreuzer
Ausgabe
Heft 06 / 2001
Jahrgang 123
Seiten
344-352
Erschienen: 2001-07-01 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Zusammenfassung Störungen des luteoplazentaren Progesteronshifts im ersten und zweiten Trimenon führen zu einer insuffizienten Progesteronsekretion, die eine wichtige endokrinologische Ursache von frühen und späten Aborten darstellt. Die ovariell bedingten Störungen dieses Shifts wirken sich in der 5.-10. SSW aus. Hier unterscheiden wir die frühe und späte Insuffizienz des Corpus luteum graviditatis von der relativen Insuffizienz nach vorausgegangener ovarieller Überstimulation. Dagegen liegt dem verzögert auftretenden Shift eine Störung der Trophoblastentwicklung und der Plazentation zu Grunde, die etwa ab der…

Schlagworte

Abort habitueller Abort Lutealinsuffizienz luteoplazentarer Shift Substitution mit Progesteron Fehlbildungsraten Kryo-Embryotransfer Abortion recurrent abortion luteal deficiency luteoplacental shift progesterone replacement therapy and malformation rates Cryoembryotransfer Zentralblatt für Gynäkologie