CareLit Fachartikel

Muss eine intrauterine Flüssigkeitsansammlung (Serometra) bei asymptomatischen postmenopausalen Frauen obligat histologisch abgeklärt werden?

T. Schmidt, F. Nawroth, M. Breidenbach, D. Foth, Th. Römer, P. Mallmann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2001 · Heft 09 · S. 667-670

Dokument
1006775
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
T. Schmidt, F. Nawroth, M. Breidenbach, D. Foth, Th. Römer, P. Mallmann
Ausgabe
Heft 09 / 2001
Jahrgang 61
Seiten
667-670
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Schlussfolgerung Ist die einfache Endometriumdicke kleiner als 3 mm, findet man in allen Fällen ein atrophes und inaktives Endometrium. Bei größeren Endometriumdicken nimmt die Häufigkeit an intrauterinen Pathologien deutlich zu. Die Beurteilung der Endometriumdicke sollte die Indikation zur histologischen Abklärung bedingen, nicht allein das Vorliegen einer Serometra bei flachem Endometrium. Bei sonographisch nachgewiesenem atrophen Endometrium sind Kontrolluntersuchungen im 3-monatigen Abstand zu empfehlen.

Schlagworte

Hysteroskopie Sonographie Endometrium Serometra Hysteroscopy Sonography Geburtshilfe und Frauenheilkunde