Technik der pyloruserhaltenden Duodenopankreatektomie
H. Becker, O. Horstmann, P. M. Markus · Viszeralchirurgie · 2001 · Heft 06 · S. 367-376
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung. HINTERGRUND: Haupthinderungsgrund für die weitere Verbreitung der pyloruserhaltenden Duodenopankreatektomie (PEDP) ist neben Bedenken der onkologischen Radikalität die hohe Inzidenz der frühpostoperativen Magenentleerungsstörung (MES). Auch wenn diese Komplikation in der Regel selbstlimitierend ist, so verlängert sie den postoperativen Kliniksaufenthalt, führt zu nachhaltigem Patientendiskomfort und verteuert die Behandlung signifikant. Daher wird die PEDP mit modifizierter Rekonstruktion der konventionellen Kausch-Whipple Resektion (KWDP) und der duodenumerhaltenden Pankreaskopfresektion (DEPR)…