CareLit Fachartikel

Unspezifische Immunstimulation - ein weitreichendes Therapieprinzip

Matthias Heinitz · Erfahrungsheilkunde · 2002 · Heft 01 · S. 16-21

Dokument
1006907
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Erfahrungsheilkunde
Autor:innen
Matthias Heinitz
Ausgabe
Heft 01 / 2002
Jahrgang 51
Seiten
16-21
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0014-0082

Zusammenfassung

Zusammenfassung Unspezifische Immunstimulation führt nach Aktivierung sämtlicher Klone zu einer mehr oder weniger ausgeprägten Bildung und Freisetzung von Zytokinen, die zwischen Immun-, Hormon-, Nerven- und Gefäßsystemen regulatorisch wirken und so Dysfunktionen des Abwehrsystems auszugleichen vermögen. Die Zusammenhänge wurden auch durch tierexperimentelle Untersuchungen mit Paramunitätsinducern aus attenuierten Pockenviren aufgeklärt. Eine Steigerung der Immunreaktivität durch mikrobielle Immunstimulanzien lässt sich im Hinblick auf die Indikationen Mangel an Immunreaktivität und Infektanfälligkeit erweitern.…

Schlagworte

Unspezifische Immunstimulation Paramunität Infektanfälligkeit Immundefizienz Neurodermitis mikrobielle Immunstimulanzien IgE-abhängige Immunreaktion Kapillarsystem Zytokinkaskade Intravitalmikroskopie Nonspecific immunostimulation paramunity susceptibility to infection immunodeficiency neurodermatitis microbial immunostimulants