CareLit Fachartikel

Isolierter Haptoglobinabfall in der Schwangerschaft: Zufallsbefund oder pathologisch?

C. Gatzka, D. Bremerich, M. Kaufmann, A. Ahr · Zentralblatt für Gynäkologie · 2002 · Heft 02 · S. 120-122

Dokument
1006956
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
C. Gatzka, D. Bremerich, M. Kaufmann, A. Ahr
Ausgabe
Heft 02 / 2002
Jahrgang 124
Seiten
120-122
Erschienen: 2002-04-01 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Zusammenfassung Haptoglobin ist ein Protein, das bei einer Vielzahl von Erkrankungen wie Infektionen, Traumen und Neoplasmen als Akut-Phase-Protein ansteigt. Der Haptoglobinanstieg wird dabei durch Zytokine wie IL-6 und IL-1 induziert. Der Referenzbereich für plasmatisches Haptoglobin wird mit 50-220 mg/dl angegeben. Ein Haptoglobinabfall gilt als Parameter für eine intravasale Hämolyse. In der Schwangerschaft ist bei einem Haptoglobinabfall in erster Linie an ein HELLP-Syndrom (hemolysis, elevated liver enzymes, low platelets) zu denken. Weitere seltene Ursachen für einen Haptoglobinabfall können eine Virushepa…

Schlagworte

HELLP Haptoglobin Schwangerschaft Pregnancy Denken Zentralblatt für Gynäkologie