CareLit Fachartikel

Entgegenstehende Patientenverfügung schließt einstweilige Unterbringung des Betroffenen nicht aus

Roßbruch, R. · PflegeRecht, Neuwied · 2007 · Heft 11 · S. 546 bis 552

Dokument
100697
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.
Ausgabe
Heft 11 / 2007
Jahrgang 11
Seiten
546 bis 552
Erschienen: 2007-11-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Fragen der Unterbringung bzw. der bei Zwangsbehandlung sowie die hiermit verbundenen betreuungsrechtlichen Problemstellungen sind in psychiatrischen Kliniken tägliche Praxis. Dennoch bestehen immer wieder Unsicherheiten den Verantwortlichen, ob im konkreten Einzelfall - insbesondere wenn eine entgegenstehende Patientenverfügung vorliegt - eine Unterbringung zum Zwecke der Heilbehandlung erfolgen kann oder diese unterbleiben muss.

Schlagworte

UNTERBRINGUNG ENTSCHEIDUNG PATIENTENVERFUEGUNG KRANKENHAUS KOSTEN THERAPIE SCHREIBEN ÄRZTE NATUR PERSONEN TOD RECHTSPRECHUNG VERHALTEN LEBEN PERSÖNLICHKEIT BEURTEILUNG