Sekundärtransport des Patienten mit Subarachnoidalblutung: Probleme, Planung und praktische Durchführung in der Übersicht
S. Schulz-Stübner · Der Notarzt · 2002 · Heft 02 · S. 41-45
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Je nach regionaler Versorgungsstruktur müssen bis zu 85 % aller Patienten mit Subarachnoidalblutung bis zur definitiven Versorgung sekundär transportiert werden, wobei Verlegungen von Krankenhäusern der Primärversorgung in Zentren der Maximalversorgung im Vordergrund stehen. Zur sicheren Durchführung dieser Transporte sind neben dem Verständnis der besonderen Komplikationsmöglichkeiten der Erkrankung eine entsprechende logistische Vorbereitung und die Bereitstellung apparativer bzw. medikamentöser Ressourcen und entsprechend qualifizierten Rettungsdienstpersonals erforderlich, wie sie in dieser Ü…