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Infratentorielle Läsionen, eine diagnostische Lücke in der zerebralen Sonographie: Die hintere Seitenfontanelle als zusätzliches Schallfenster

F. A. M. Baumeister, S. Bester, H. Hahn · Klinische Pädiatrie · 2002 · Heft 02 · S. 76-78

Dokument
1006980
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
F. A. M. Baumeister, S. Bester, H. Hahn
Ausgabe
Heft 02 / 2002
Jahrgang 214
Seiten
76-78
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: In der vorgestellten Studie haben wir prospektiv die Bedeutung verschiedener Schallfenster, große Fontanelle und hintere Seitenfontanelle, für die Erfassung infratentorieller Läsionen in der Neonatologie untersucht. PATIENTEN: 100 FG mit einem medianen Gestationsalter bei Geburt von 33 Wochen (23 - 36 Wochen) wurden im medianen Alter von 9 Tagen (0 - 91 Tage) untersucht. METHODE: Im Anschluss an die sonographische Routineuntersuchung durch die große Fontanelle erfolgte ergänzend die Sonographie durch die hinteren Seitenfontanellen. Ergebnisse: Von den 100 untersuchten Frühgeborenen h…

Schlagworte

hintere Seitenfontanelle infratentoriell zerebrale Sonographie Frühgeborene Mastoid fontanelle Infratentorial cerebral sonography preterm Cisterna Magna Diagnostik Geburt Klinische Pädiatrie