CareLit Fachartikel

Das „Costen Syndrom” - welche Befunde lassen aus HNO-ärztlicher Sicht die Zusammenarbeit mit einem Zahnarzt sinnvoll erscheinen?

H. Seedorf, R. Leuwer, C. Fenske, H. D. Jüde · Pädiatrische Praxis · 2002 · Heft 04 · S. 268-275

Dokument
1006981
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
H. Seedorf, R. Leuwer, C. Fenske, H. D. Jüde
Ausgabe
Heft 04 / 2002
Jahrgang 81
Seiten
268-275
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: In der Literatur wird seit den dreißiger Jahren ein Zusammenhang zwischen kraniomandibulären Dysfunktionen (CMD) und Otalgien bzw. Tinnitus diskutiert. Dieser Zusammenhang wird nach einem der frühesten und vehementesten Vertreter dieser These oft als „Costen Syndrom” bezeichnet. Ziel des vorliegenden Beitrages ist es, den derzeitigen Stand der Diskussion aus zahnärztlicher Sicht darzustellen. DIAGNOSE/EPIDEMIOLOGIE/THERAPIE: Eine allgemein gültige Definition für den Begriff CMD existiert nicht. Unterschiedlichen Autoren fassen eine Vielzahl verschiedener Befunde oder Diagnosen unter…

Schlagworte

Otalgie Tinnitus Kraniomandibuläre Dysfunktion CMD TMD Otalgia Temporomandibular-Joint-Disorder Zusammenhang Zwischen Otalgien Allgemein Costen Syndrom Befunde Sicht Einem