CareLit Fachartikel

Depression und koronare Herzerkrankung: pathogenetische Faktoren vor dem Hintergrund des Stresskonzeptes

M. Deuschle, F. Lederbogen · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2002 · Heft 05 · S. 268-275

Dokument
1006991
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
M. Deuschle, F. Lederbogen
Ausgabe
Heft 05 / 2002
Jahrgang 70
Seiten
268-275
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Kardiovaskuläre Erkrankungen sind immer noch mit Abstand die häufigsten Todesursachen in der westlichen Welt. Eine Vielzahl prospektiver Untersuchungen zeigt nun, dass initial herzgesunde Menschen ein höheres Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse aufweisen, wenn bei Beobachtungsbeginn einzelne depressive Symptome oder ein depressives Syndrom vorlagen. Umgekehrt ist bei Patienten nach einem Myokardinfarkt ein depressives Syndrom mit einer schlechten kardialen Prognose vergesellschaftet. Die Kenntnis der pathophysiologischen Zusammenhänge zwischen affektiver und kardialer Erkrankung ist natürlich w…

Schlagworte

Depression Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie