CareLit Fachartikel

Die Decoderdermographie als indirektes Messinstrument für das vegetative Gleichgewicht

Roland Eickhorn, Beduja Himpel-Lorenz, Johannes Krebs, Michael Lefknecht, Peter Vill · Erfahrungsheilkunde · 2002 · Heft 05 · S. 342-346

Dokument
1007010
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Erfahrungsheilkunde
Autor:innen
Roland Eickhorn, Beduja Himpel-Lorenz, Johannes Krebs, Michael Lefknecht, Peter Vill
Ausgabe
Heft 05 / 2002
Jahrgang 51
Seiten
342-346
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0014-0082

Zusammenfassung

Zusammenfassung Amplitude und Form der Impulspakete bei der Decoderdermographie und ähnlichen automatischen Verfahren können Rückschlusse auf die „energetische” Situation im Organismus ermöglichen. Die Elektroden werden dabei an Stirn, Hand- und Fußflächen oder beidseits der Wirbelsäule platziert, also an Hautflächen mit hoher Schweißdrüsendichte. Hier ist die Leitfähigkeit der Haut sehr hoch und wird im Gegensatz zu stark verhornendem Epithel durch die Leitfähigkeit des einschichtigen Epithels im Inneren der Schweißdrüsen reguliert. Verantwortlich hierfür sind insbesonders cholinerge sympathische Fasern des veg…

Schlagworte

Decoderdermographie Hautleitfähigkeit vegetatives Nervensystem Hautfeuchte Decoder dermography conductivity of the skin vegetative nervous system moistness of the skin Leitfähigkeit Verantwortlich Zusammenfassung Amplitude Impulspakete Ähnlichen Automatischen Verfahren