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Die fortgeschrittene Dupuytrensche Kontraktur des Mittelgelenkes: Ist die Arthrolyse bei fortbestehender Fehlstellung nach Resektion des Kontrakturgewebes sinnvoll?

K. Beyermann, C. Jacobs, K.-J. Prommersberger, U. Lanz · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2002 · Heft 02 · S. 123-127

Dokument
1007037
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
K. Beyermann, C. Jacobs, K.-J. Prommersberger, U. Lanz
Ausgabe
Heft 02 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
123-127
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Schlussfolgerung Mit einer Arthrolyse ist es möglich, eine verbliebene Beugefehlstellung eines Fingermittelgelenkes nach kompletter Resektion des Kontrakturgewebes bei Dupuytrenscher Erkrankung zu beseitigen. Da sich die Ergebnisse der Patienten mit Mittelgelenkarthrolyse trotz dieses zusätzlichen Gelenktraumas am Ende der Nachbehandlung nach sechs Monaten nicht von den Ergebnissen der Patienten ohne notwendige Arthrolyse unterscheiden, halten wir die Arthrolyse des Mittelgelenkes in diesen Fällen für eine sinnvolle Maßnahme.

Schlagworte

Dupuytrensche Kontraktur Arthrolyse Schienenprogramm Dupuytren's contracture capsuloligamentous release splinting program Mittelgelenkes Resektion Kontrakturgewebes Schlussfolgerung Möglich Verbliebene Beugefehlstellung Fingermittelgelenkes Kompletter Dupuytrenscher