Behandlung eines solitären Nebenschilddrüsenadenoms mit perkutaner ultraschallkontrollierter Radiofrequenzablation
J. Hänsler, I. A. Harsch, D. Strobel, E. G. Hahn, D. Becker · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2002 · Heft 03 · S. 202-206
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die ultraschallkontrollierte Radiofrequenzablation (RFA) wird seit geraumer Zeit zur Behandlung maligner Lebertumoren eingesetzt, jedoch ist das Verfahren nicht auf dieses Organ begrenzt. Eine Patientin mit symptomatischer postmenopausaler Osteoporose, zusätzlich seit 1995 bestehendem primären Hyperparathyreoidismus und stärksten Wirbelsäulenschmerzen lehnte eine Operation der Nebenschilddrüse ab. Sonographisch zeigte sich eine 16 mm große, echoarme Raumforderung dorsal des rechten oberen Schilddrüsenpols. Osteodensitometrie der LWS: ausgeprägte Osteoporose (88 % einer altersentsprechenden Gruppe…