CareLit Fachartikel

Behandlung eines solitären Nebenschilddrüsenadenoms mit perkutaner ultraschallkontrollierter Radiofrequenzablation

J. Hänsler, I. A. Harsch, D. Strobel, E. G. Hahn, D. Becker · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2002 · Heft 03 · S. 202-206

Dokument
1007074
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
J. Hänsler, I. A. Harsch, D. Strobel, E. G. Hahn, D. Becker
Ausgabe
Heft 03 / 2002
Jahrgang 23
Seiten
202-206
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die ultraschallkontrollierte Radiofrequenzablation (RFA) wird seit geraumer Zeit zur Behandlung maligner Lebertumoren eingesetzt, jedoch ist das Verfahren nicht auf dieses Organ begrenzt. Eine Patientin mit symptomatischer postmenopausaler Osteoporose, zusätzlich seit 1995 bestehendem primären Hyperparathyreoidismus und stärksten Wirbelsäulenschmerzen lehnte eine Operation der Nebenschilddrüse ab. Sonographisch zeigte sich eine 16 mm große, echoarme Raumforderung dorsal des rechten oberen Schilddrüsenpols. Osteodensitometrie der LWS: ausgeprägte Osteoporose (88 % einer altersentsprechenden Gruppe…

Schlagworte

Radiofrequenzablation RFA Hyperparathyreoidismus Thermoablation Radio-frequency RFTA Primary hyperparathyroidism Hyperparathyroidism Patientin Ultraschallkontrollierte Osteoporose Primären Zeigte Osteodensitometrie Altersentsprechenden Gruppe