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Binaurale Differenzpotenziale: Normalwertebestimmung und Einfluss einer interauralen Zeit- und Pegeldifferenz

W. Delb, G. Hohenberg, D. J. Strauss, P. Spiegel, P. K. Plinkert · Pädiatrische Praxis · 2002 · Heft 08 · S. 551-557

Dokument
1007081
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
W. Delb, G. Hohenberg, D. J. Strauss, P. Spiegel, P. K. Plinkert
Ausgabe
Heft 08 / 2002
Jahrgang 81
Seiten
551-557
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Lokalisation eines Schalls im Raum wird im Wesentlichen durch das binaurale Hören möglich und ist durch die interaurale Pegeldifferenz (ILD) sowie durch die interaurale Zeitdifferenz (ITD) bestimmt. Auch das Sprachverstehen im Störgeräusch verbessert sich als Resultat der interauralen Verschaltung. Von Seiten der objektiven Audiometrie ist es möglich, die interaurale Verschaltung über die so genannten binauralen Differenzpotenziale (BD) zu messen. Da ein schlechtes Sprachverstehen im Störgeräusch zu den häufigsten Symptomen bei Patienten mit einer zentralen auditiven Verarbeitung…

Schlagworte

Binaurale Interaktionspotenziale Interaurale Zeitdifferenz Interaurale Pegeldifferenz Normalwerte Binaural interaction Binaural interaction component ITD ILD Normative data Diagnostik Audiometrie Pädiatrische Praxis